Terms related to Advanced Test Analyst 2019

Während des Abschlusses der Testaktivitäten werden die gesammelten Daten aus den abgeschlossenen Aktivitäten verwendet, um die Erfahrungen, und Testmittel, Fakten und Zahlen zu konsolidieren. Der Abschluss der Testaktivitäten umfasst die Konsolidierung und Archivierung der Testmittel und die Bewertung des Testprozesses einschließlich eines Testbewertungsberichtes.
Benutzer oder irgendeine andere Person oder ein System, welche mit dem zu testenden System auf eine bestimmte Art interagiert.
Ein unterstützendes Werkzeug für die Erfassung, Kommentierung und Verwaltung von Anforderungen und deren zugeordnete Attribute (z.B. Priorität, Know-How-Träger). Es ermöglicht die Verfolgbarkeit über die Anforderungsstufen bis ins Änderungsmanagement der Anforderungen. Einige Anforderungsmanagementwerkzeuge erlauben statischen Analysen (z.B. Konsistenzprüfungen und die Aufdeckung der Abweichung von definierten Anforderungsregeln).
Unstimmigkeit, die durch Abweichung von (berechtigten) Erwartungen an das Softwareprodukt ausgelöst ist. Die Erwartungen können auf einer Anforderungsspezifikation, Entwurfsspezifikationen, Benutzerdokumentation, Standards, bestimmten Vorstellungen oder sonstigen Erfahrungen basieren. Anomalien können auch, aber nicht nur, durch Reviews, Testen, Analysen, Kompilierung oder die Benutzung des Softwareprodukts oder seiner Dokumentation aufgedeckt werden.
Syntaktisch definierte Einheit einer Programmiersprache (z.B. Zuweisung an eine Variable), die typischerweise die kleinste, unteilbare ausführbare Einheit darstellt.
Testen durch Senden von Kommandos an das zu testende System über die direkte Nutzung der Programmierschnittstelle der Applikaton.
Der Grad, zu dem die Identität eines Subjekts oder einer Ressource als die behauptete nachgewiesen werden kann.
Die Verwendung einer Software, z.B. eines Capture/Replay-Werkzeugs, um die Ausführung von Tests zu steuern, tatsächliche mit erwarteten Ergebnissen zu vergleichen, die definierten Vorbedingungen herzustellen sowie weitere Testüberwachungs- und Berichtsfunktionen durchzuführen.
Ein Ergebnis einer Bewertung, das eine wichtige Fehlerwirkung, ein Problem, oder eine Möglichkeit beschreibt.
Wahrnehmungen und Reaktionen einer Person, die aus der tatsächlichen und/oder der erwarteten Benutzung eines Softwareproduktes resultieren.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System den Benutzer davor schützt, Fehler zu begehen.
Alle Bestandteile eines Systems, die Informationen und Steuerelemente zur Verfügung stellen, die für den Benutzer notwendig sind, um eine bestimmte Arbeitsaufgabe mit dem System zu erledigen.
Ein Prozess, mit dessen Hilfe Informationen über die Gebrauchstauglichkeit eines Systems gesammelt werden, um das System zu verbessern (auch bekannt als gestaltende Bewertung) oder um die Leistung oder den Wert des Systems zu bewerten (auch bekannt als abschließende Bewertung).
Alle Bestandteile eines Systems, die Informationen und Steuerelemente zur Verfügung stellen, die für den Benutzer notwendig sind, um eine bestimmte Arbeitsaufgabe mit dem System zu erledigen.
Ein Test wird als bestanden bezeichnet, wenn das tatsächliche mit dem vorausgesagten Ergebnis übereinstimmt.
Regeln, die dazu dienen, für ein Testelement entscheiden zu können, ob ein Test bestanden oder nicht bestanden wurde.
Eine Sitzung am Ende eines Projekts, bei der die Mitglieder des Projektteams das Projekt rückblickend bewerten und aus den Erfahrungen für die nächsten Projekte lernen.
Eine Menge von automatisierten Tests, welche die Integrität jedes neuen Builds validieren, und ihre Kernfunktionalität, Stabilität und Testbarkeit verifizieren.
Abkürzung für Computer Aided Software Engineering.
Ein Reviewverfahren, das entlang einer Liste an Fragen oder geforderten Eigenschaften geführt wird.
Ein erfahrungsbasiertes Testverfahren, bei dem der erfahrene Tester entweder eine Liste von Kontrollpunkten nutzt, welche beachtet, überprüft oder in Erinnerung gerufen werden müssen, oder eine Menge von Regeln oder Kriterien nutzt, gegen welche ein Produkt verifiziert werden muss.
Die Überdeckung der gültigen Folgen von (N+1) aufeinanderfolgenden Zustandsübergängen, die durch eine Testsuite ausgeführt wurden.
Eine Vorgehensweise der Softwareentwicklung, bei der alle Änderungen sofort nach ihrer Übergabe in einem automatisierten Prozess zusammengeführt, integriert und getestet werden.
Der Schutz personenbezogener oder in sonstiger Weise sensibler Information vor unerwünschter Offenlegung.
Testen durch Personen, die am selben Ort wie das Projektteam tätig sind, aber nicht Mitarbeiter des gleichen Unternehmens sind.
Testen, das auf der Erfahrung, dem Wissen und der Intuition des Testers basiert.
Ein Test wird als bestanden bezeichnet, wenn das tatsächliche mit dem vorausgesagten Ergebnis übereinstimmt.
Das Ergebnis der Ausführung eines Tests. Dazu gehören die Bildschirmausgaben, Datenänderungen, Berichte und versendete Mitteilungen.
Der Grad, zu dem Benutzer erkennen können, ob eine Komponente oder ein System für ihre Bedürfnisse angemessen ist.
Das vorausgesagte, beobachtbare Verhalten einer Komponente oder eines Systems, ausgeführt unter festgelegten Bedingungen, basierend auf ihrer Spezifikation oder einer anderen Quelle.
Ein Ergebnis, das einen Fehlerzustand nicht anzeigt, obwohl der Fehlerzustand im Testobjekt enthalten ist.
Ein Testergebnis, das einen Fehlerzustand anzeigt, obwohl der Fehlerzustand nicht im Testobjekt enthalten ist.
Ein kennzeichnendes Merkmal einer Komponente oder eines Systems.
Das physikalische oder funktionale Erscheinungsbild eines Fehlers.
Ein Testverfahren, bei dem Testfälle unter Berücksichtigung des Wissens über eine bestimmte Fehlerart entworfen werden.
Der Grad der Auswirkungen, den ein Fehlerzustand auf Entwicklung oder Betrieb einer Komponente oder eines Systems hat.
Die menschliche Handlung, die zu einem falschen Ergebnis führt.
Ein Test schlägt fehl, wenn das aktuelle Ergebnis nicht mit dem vorausgesagten Ergebnis übereinstimmt.
Der Grad, zu dem die Funktionen die Erfüllung spezifizierter Aufgaben und Ziele ermöglichen.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System Funktionen zur Verfügung stellt, welche unter festgelegten Bedingungen explizit genannte und implizite Bedürfnisse erfüllen.
Ein Ansatz zur Integration, bei dem Komponenten oder Systeme mit der Absicht kombiniert werden, eine Basisfunktionalität früh bereit zu stellen.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System die richtigen Ergebnisse mit der erforderlichen Genauigkeit liefert.
Der Grad, zu dem die Menge der Funktionen alle spezifizierten Aufgaben und Benutzerziele abdeckt.
Eine Anforderung an die Gebrauchstauglichkeit einer Komponente oder eines Systems.
Eine Testeinrichtung, in der eine unaufdringliche Beobachtung der Reaktionen und Erwiderungen der Teilnehmer auf Software stattfindet.
Eine Art der Schnittstelle, die es Benutzern ermöglicht mit einer Komponente oder einem System über grafische Symbole und visuelle Anzeiger zu interagieren.
Die Ursache eines Fehlerzustands. Wenn man sie behebt, dann wird das Vorkommen der Fehlerart reduziert oder eliminiert.
Eine allgemein anerkannte Faustregel, die dabei hilft, ein Ziel zu erreichen.
Ein Verbesserungsmodell für Unternehmen, das als Orientierungshilfe für das Aufsetzen, die Planung und die Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen dient. Das IDEAL-Modell ist nach den fünf Phasen benannt, die es beschreibt: Initiating (Initiierung), Diagnosing (Diagnose), Establishing (Etablieren), Acting (Agieren) und Learning (aus Erfahrung lernen): Änderungen in den Ebenen der Entwicklungsdokumente, Testdokumente und Komponenten werden bewertet, bevor eine vorgegebene Änderung der spezifizierten Anforderungen implementiert wird.
Testen durch Personen, die am selben Ort wie das Projektteam tätig sind, aber nicht Mitarbeiter des gleichen Unternehmens sind.
Der Prozess der Verknüpfung von Komponenten zu größeren Gruppen.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System nur autorisierten Zugriff und Änderung einer Komponente, eines Systems oder von Daten zulässt.
Im Test beobachtetes/erzeugtes Verhalten einer Komponente oder eines Systems unter festgelegten Bedingungen.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder eine System Informationen und Daten schützt, so dass Personen oder andere Komponenten oder Systeme nur einen solchen Grad an Zugriff erhalten, der ihrer Berechtigungsart und -stufe entspricht.
Der Grad, zu dem die Höchstgrenzen eines Komponenten- oder Systemparameters Anforderungen erfüllen.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System Informationen mit anderen Komponenten oder Systemen austauschen kann, und/oder ihre geforderten Funktionen bei einer gemeinsamen Benutzung einer Hardware- oder Softwareumgebung ausführen kann.
Schwierigkeitsgrad, mit dem der Entwurf und/oder die interne Struktur einer Komponente oder eines Systems zu verstehen, zu warten und zu prüfen ist.
Die Anordnung eines Computersystems bzw. einer Komponente oder eines Systems, wie sie durch Anzahl, Beschaffenheit und Verbindungen seiner Bestandteile definiert ist.
Testen zur Bestimmung der Übertragbarkeit eines Softwareprodukts.
Eine Entscheidungstabelle, in der Kombinationen von Wahrheitswerten von Bedingungen, die nicht möglich sind oder zu denselben Aktionen führen, in einer Spalte (Regel) zusammengeführt werden, indem die Eingaben, die die Ausgaben nicht beeinflussen, auf irrelevant gesetzt werden.
Eine Folge von Ereignissen wie z.B. ausführbaren Anweisungen einer Komponente oder eines Systems von einem Eintrittspunkt bis zu einem Austrittspunkt.
Ein logischer Ausdruck, der entweder als wahr oder falsch bewertet werden kann.
Die Zahl oder Kategorie, die einem Attribut einer Einheit durch die Durchführung einer Messung zugeordnet wird.
Zwei oder mehrere einfache Bedingungen, die durch logische Operatoren miteinander verknüpft sind.
Herangehensweise bei der Gestaltung und Entwicklung von Systemen, die darauf abzielt, interaktive Systeme gebrauchstauglicher zu machen, indem sie sich auf die Verwendung des Systems konzentriert und Kenntnisse und Techniken aus den Bereichen der Arbeitswissenschaft/Ergonomie und der Gebrauchstauglichkeit anwendet.
Der Prozess, eine Zahl oder Kategorie einer Einheit zuzuweisen, um ein Attribut dieser Einheit zu beschreiben.
Die Mess-Skala und das genutzte Verfahren einer Messung.
Der Grad, zu dem ein System aus abgegrenzten Komponenten besteht, so dass eine Änderung an einer Komponente nur minimale Auswirkungen auf andere Komponenten hat.
Die Überdeckung der gültigen Folgen von (N+1) aufeinanderfolgenden Zustandsübergängen, die durch eine Testsuite ausgeführt wurden.
Ein Test schlägt fehl, wenn das aktuelle Ergebnis nicht mit dem vorausgesagten Ergebnis übereinstimmt.
Der Grad, zu dem Aktionen oder Ereignisse nachweislich stattgefunden haben, so dass die Aktionen oder Ereignisse später nicht abgestritten werden können.
Benutzer, Arbeitsaufgaben, Ausrüstung (Hardware, Software und Materialien) und die physische und soziale Umgebung, in der ein Softwareprodukt genutzt wird.
Eine Folge von Ereignissen wie z.B. ausführbaren Anweisungen einer Komponente oder eines Systems von einem Eintrittspunkt bis zu einem Austrittspunkt.
Eine rudimentäre oder spezielle Implementierung einer Softwarekomponente, die verwendet wird, um eine noch nicht implementierte Komponente zu ersetzen bzw. zu simulieren.
Testen zur Bestimmung der Übertragbarkeit eines Softwareprodukts.
Die Stufe der Wichtigkeit, die einem Objekt (z.B. Fehlerzustand) zugeordnet worden ist.
Ein systematischer Ansatz zum risikobasierten Test welche von der Identifikation und Analyse der Produktrisiken ausgeht, um eine Produktrisikomatrix mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß zu erstellen. Die Bezeichnung ist von Product RISk MAnagement abgeleitet.
Eine unbekannte Ursache, die einer oder mehrerer Abweichungen zu Grunde liegt.
Ein Projekt ist eine einmalige Menge von abgestimmten und gelenkten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endterminen. Es wird durchgeführt, um ein Ziel zu erreichen, das spezifische Anforderungen erfüllt, wobei Zeit-, Kosten- und Ressourcenbeschränkungen eingeschlossen sind.
Eine Sitzung am Ende eines Projekts, bei der die Mitglieder des Projektteams das Projekt rückblickend bewerten und aus den Erfahrungen für die nächsten Projekte lernen.
Ein Satz an Vereinbarungen, die die Interaktion von Prozessen, Geräten und anderen Komponenten in einem System regeln.
Ein Satz von in Wechselbeziehungen stehenden Aktivitäten und Ressourcen, die Eingaben in Ergebnisse umgestalten.
Ein Rahmenwerk zur Klassifizierung von Prozessen des gleichen Typs in einem übergeordneten Modell.
Ein Maßnahmenprogramm zum Zweck der Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Reife der Prozesse eines Unternehmens, und das Ergebnis eines solchen Programms.
Die gesamten Kosten, die durch Qualitätssicherungsaktivitäten und durch Fehlerwirkungen entstehen. Sie werden oft in Kosten der Fehlervorbeugung, der -Ermittlung, der internen Fehlerwirkungen und den externen Fehlerwirkungen aufgeteilt.
Syntaktisch definierte Einheit einer Programmiersprache (z.B. Zuweisung an eine Variable), die typischerweise die kleinste, unteilbare ausführbare Einheit darstellt.
Eine Verschlechterung der Qualität einer Komponente oder eines Systems aufgrund von Änderungen.
Ein Teil einer Serie von Zugänglichkeitsrichtlinien, veröffentlicht von der Web Accessibility Initiative (WAI) des World Wide Web Consortium (W3C), der wichtigsten Organisation für Internet-Standards. Die Teilserie besteht aus einem Satz von Richtlnien, um Inhalte zugänglich zu machen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. (Engl. Web Content Accessibility Guidelines, WCAG)
Ein Faktor, der zu negativen Konsequenzen in der Zukunft führen könnte, gewöhnlich ausgedrückt durch das Schadensausmaß und die Eintrittswahrscheinlichkeit.
Ein Testvorgehen, bei welchem sich das Management, die Auswahl, die Priorisierung und die Anwendung von Testaktivitäten und Ressourcen an entsprechenden Risikotypen und Risikostufen orientieren.
Der Prozess, mit dem Entscheidungen getroffen und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden, um das Risiko auf eine vorgegebene Stufe zu reduzieren oder um es auf einer Stufe zu halten.
Der Grad, zu welchem Ausmaß eine Komponente oder ein System bei ungültigen Eingaben und extremen Umgebungsbedingungen korrekt funktioniert.
Eine Testsuite, die die Hauptfunktionalität einer Komponente oder eines Systems überdeckt, um vor Beginn der geplanten Testausführung festzustellen, ob die Komponente oder das System ordnungsgemäß funktioniert.
Ein iterativ inkrementelles Vorgehensmodell für das Projektmanagement, das im Allgemeinen bei agiler Softwareentwicklung verwendet wird.
Manuelles oder automatisiertes Testen, das einem Testskript folgt.
Eine Testsuite, die die Hauptfunktionalität einer Komponente oder eines Systems überdeckt, um vor Beginn der geplanten Testausführung festzustellen, ob die Komponente oder das System ordnungsgemäß funktioniert.
Programme, Prozeduren und möglicherweise zugeordnete Dokumentation und Daten für die betreffende Verarbeitung auf einem Computersystem.
Die Aktivitäten, die in jeder Stufe der Softwareentwicklung durchgeführt werden, sowie ihre logischen und zeitlichen Verknüpfungen miteinander.
Ein kennzeichnendes Merkmal einer Komponente oder eines Systems.
Dokumentation, welche die detaillierte Beschreibung einer Komponente oder eines Systems zum Zweck der Implementierung und des Tests bereitstellt.
Ein Satz von formalen und gegebenenfalls zwingend notwendigen Anforderungen, die entwickelt und verwendet werden, um einheitliche Vorgehensweisen für die Arbeit vorzuschreiben oder um Richtlinien vorzugeben (z.B. ISO/IEC Normen, IEEE Standards, DIN Normen und andere Organisationsstandards).
Eine rudimentäre oder spezielle Implementierung einer Softwarekomponente, die verwendet wird, um eine noch nicht implementierte Komponente zu ersetzen bzw. zu simulieren.
Ein Testkonzept, das typischerweise für genau eine Teststufe gilt.
Ein System als Testobjekt.
Im Test beobachtetes/erzeugtes Verhalten einer Komponente oder eines Systems unter festgelegten Bedingungen.
Eine Menge von einem oder mehreren Testfällen.
Eine Folge von Testfällen in der Reihenfolge ihrer Durchführung, mit allen erforderlichen Aktionen zur Herstellung der Vorbedingungen und zum Aufräumen nach der Durchführung.
Ein Testwerkzeug, das Tests gegen ein vorgesehenes Testelement ausführt, und die tatsächlichen Ergebnisse und Nachbedingungen gegen die erwarteten Werte vergleicht.
Das Ergebnis der Ausführung eines Tests. Dazu gehören die Bildschirmausgaben, Datenänderungen, Berichte und versendete Mitteilungen.
Eine Person, die für Entwurf, Entwicklung und Wartung einer Testautomatisierungsarchitektur verantwortlich ist sowie für die technische Weiterentwicklung der daraus resultierenden Testautomatisierungslösung.
Die Umsetzung/Realisierung einer Testautomatisierungsarchitektur, z.B. eine Kombination von Komponenten, die einen spezifischen Testautomatisierungsauftrag umsetzt. Die Komponenten könnten Standard-Testwerkzeuge, Testautomatisierungs-Frameworks sowie Testhardware beinhalten.
Ein Testunterstützungswerkzeug, mit dem Daten generiert, bereitgestellt, verändert oder aus einer Datenbank selektiert werden können.
Die Aktivität, die für das Testen aus bestehenden Datenbanken Daten auswählt oder Daten erstellt, generiert, manipuliert und bearbeitet.
Testen, um festzustellen, wie leicht es Benutzern mit Behinderungen fällt, eine Komponente oder ein System zu benutzen.
Ein Werkzeug zur Erzeugung von Testdaten entweder (a) auf Basis einer Spezifikation, die in einem CASE Repository (z.B. in einem Anforderungsmanagementwerkzeug) abgelegt sein kann, oder (b) aus spezifizierten Testbedingungen, die im Testentwurfswerkzeug selbst abgelegt sind, oder (c) aus dem Code selbst.
Das Ergebnis der Ausführung eines Tests. Dazu gehören die Bildschirmausgaben, Datenänderungen, Berichte und versendete Mitteilungen.
Ein Testunterstützungswerkzeug, mit dem Daten generiert, bereitgestellt, verändert oder aus einer Datenbank selektiert werden können.
Die organisatorischen Elemente, die für die Durchführung des Tests benötigt werden, bestehend aus Testumgebung, Testwerkzeugen, Büroräumen, Verfahren usw.
Eine Aktivität im Testprozess zur Erstellung und Fortschreibung des Testkonzepts.
Ein Programm an Aktivitäten, das entworfen wurde um die Leistungsfähigkeit und Reife des Testprozesses einer Organisation und die Ergebnisse eines solchen Programms zu verbessern.
Eine Folge von Testfällen in der Reihenfolge ihrer Durchführung, mit allen erforderlichen Aktionen zur Herstellung der Vorbedingungen und zum Aufräumen nach der Durchführung.
Eine Umgebung, die benötigt wird, um Tests auszuführen. Sie umfasst Hardware, Instrumentierung, Simulatoren, Softwarewerkzeuge und andere unterstützende Hilfsmittel.
Eine Umgebung, die benötigt wird, um Tests auszuführen. Sie umfasst Hardware, Instrumentierung, Simulatoren, Softwarewerkzeuge und andere unterstützende Hilfsmittel.
Durchführung des Testprozesses für ein einzelnes bestimmtes Release des Testobjekts.
Eine graphische Darstellung der Eingaben und/oder Auslöser (Ursachen) und der zugeordneten Ausgaben (Wirkungen), die für den Entwurf von Testfällen verwendet werden können.
Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass die Anforderungen für einen spezifischen beabsichtigten Gebrauch oder eine spezifische beabsichtigte Anwendung erfüllt worden sind.
Ein Speicherelement in einem Computer, das innerhalb eines Softwareprogramms über seinen Namen angesprochen werden kann.
Der Grad, zu dem sich eine Komponente oder ein System mit anderen Komponenten oder Systemen verbinden kann.
Der Grad, zu dem eine Beziehung zwischen zwei oder mehr Arbeitsergebnissen hergestellt werden kann.
Die Reaktion einer Komponente oder eines Systems auf eine Menge von Eingaben unter Berücksichtigung bestimmter Vorbedingungen.
Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass festgelegte Anforderungen erfüllt worden sind.
Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass festgelegte Anforderungen erfüllt worden sind.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System sicherstellt, dass Daten nur für diejenigen zugänglich sind, die über eine Zugangsberechtigung verfügen.
Eine Simulation von Aktivitäten, die entsprechend einem Nutzungsprofil durchgeführt werden.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System von den dafür vorgesehenen Personen gewartet werden kann.
Testen der Änderungen an einem laufenden System oder der Auswirkungen einer geänderten Umgebung auf ein laufendes System.
Der Grad, zu dem ein Arbeitsergebnis in mehr als einem System oder beim Bau anderer Arbeitsergebnisse verwendet werden kann.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System ihre erforderlichen Funktionen innerhalb der erforderlichen Antwortzeiten, Verarbeitungszeiten und Durchsatzraten erfüllen kann.
Ein Black-Box-Testverfahren, bei dem Testfälle durch die Generierung von zufälligen Eingabewerten entworfen werden, um einem Nutzungsprofil in der Produktivumgebung zu entsprechen.
Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System von Menschen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und Fähigkeiten gebraucht werden kann, um ein gegebenes Ziel in einem gegebenen Nutzungskontext zu erreichen.
Testen, um festzustellen, wie leicht es Benutzern mit Behinderungen fällt, eine Komponente oder ein System zu benutzen.
Der Grad, zu dem Aktionen eines Akteurs eindeutig zu diesem verfolgt werden können.
Zwei oder mehrere einfache Bedingungen, die durch logische Operatoren miteinander verknüpft sind.
Ein Diagramm, das die Zustände beschreibt, die ein System oder eine Komponente annehmen kann, und die Ereignisse bzw. Umstände zeigt, die einen Zustandswechsel verursachen und/oder ergeben.
Ein Diagramm, das die Zustände beschreibt, die ein System oder eine Komponente annehmen kann, und die Ereignisse bzw. Umstände zeigt, die einen Zustandswechsel verursachen und/oder ergeben.
Ein Übergang zwischen zwei Zuständen einer Komponente oder eines Systems.
Ein Diagramm, das die Zustände beschreibt, die ein System oder eine Komponente annehmen kann, und die Ereignisse bzw. Umstände zeigt, die einen Zustandswechsel verursachen und/oder ergeben.
Eine Tabelle, die für jeden Zustand in Verbindung mit jedem möglichen Ereignis die resultierenden Übergänge darstellt. Das können sowohl gültige als auch ungültige Übergänge sein.
Ein Black-Box-Testverfahren, bei dem Testfälle entworfen werden, um Elemente eines Zustandsübergangsmodells auszuführen.
Ein logischer Ausdruck, der entweder als wahr oder falsch bewertet werden kann.
(1) Ein strukturierter Ansatz, Personen, Teams und Organisationen vom aktuellen Zustand in einen gewünschten zukünftigen Zustand zu bringen. (2) Ein kontrollierter Weg, um eine (vorgeschlagene) Veränderung eines Produktes oder Dienstes umzusetzen.
Der Grad, zu dem eine Benutzungsschnittstelle eine angenehme und zufriedenstellende Interaktion für den Benutzer ermöglicht.
Der Grad, ausgedrückt in Prozent, zu dem bestimmte Überdeckungselemente behandelt oder durch eine Testsuite ausgeführt wurden.
Testen zur Bestimmung der Übertragbarkeit eines Softwareprodukts.