Comprehensive collection of 14 free bug report templates for GitHub, Jira, Trello, GitLab, Asana, Teamwork, Shortcut, Monday, ClickUp, Wrike, Excel, Word, PDF, and Email with downloadable resources
Ein Tester gibt ein ungültiges Datum in ein Buchungsformular ein, und das System stürzt ab. Der Bug — ein Mangel in der Komponente, zum Beispiel eine fehlerhafte Validierungsanweisung oder Datendefinition — führt dazu, dass die Komponente ihre geforderte Funktion nicht erfüllen kann. Der Tester hält den Bug in einem Fehlerbericht mit Schritten zur Reproduktion fest, und der Entwickler behebt die Ursache. Wenn die Korrektur nachgetestet und bestätigt wird, wird der Bug geschlossen.
Ist ein Bug dasselbe wie ein Fehler (Defekt)? Ja, in der ISTQB-Terminologie sind Bug und Fehler Synonyme für einen Mangel in einer Komponente oder einem System, der dazu führen kann, dass es seine geforderte Funktion nicht erfüllt. Verwandte Begriffe: Ein Fehlerzustand (Fault) ist der Zustand der Komponente, wenn der Mangel vorliegt, und eine Fehlerwirkung (Failure) ist die beobachtbare Abweichung der Komponente von ihrem erwarteten Verhalten.
Was ist der Unterschied zwischen Bug, Fehlerzustand und Fehlerwirkung? Ein Bug (Fehler) ist der Mangel selbst. Ein Fehlerzustand ist der fehlerhafte Zustand, der durch das Vorliegen des Fehlers verursacht wird. Eine Fehlerwirkung ist die von außen beobachtbare Abweichung vom erwarteten Verhalten, wenn der Fehlerzustand während der Ausführung aktiviert wird.
Ist jedes unerwartete Verhalten ein Bug? Nicht unbedingt. Das Verhalten kann durch eine fehlerhafte Umgebung, Testdaten oder Benutzeraktion verursacht werden — oder es kann ein Spezifikationsproblem sein. Bevor etwas als Bug bezeichnet wird, ist eine Untersuchung nötig.
Warum verwenden Tester „Fehler” statt „Bug”? Weil Fehler der präzise, spezifikationsorientierte Begriff ist, der in Normen und Prüfungen verwendet wird. Bug ist das informelle Alltagswort für dasselbe Konzept.
Was sollte ein guter Fehlerbericht enthalten? Einen klaren Titel, Schritte zur Reproduktion, erwartete gegenüber tatsächlichen Ergebnissen, Umgebungsdetails, Schweregrad und Priorität sowie unterstützende Nachweise wie Logs oder Screenshots.